Über mich

Nun etwas intimer über mich, obwohl ich das ungern tue, doch Besucher und Besucherinnen meiner Website sollten wissen mit wem sie es persönlicher zu tun  haben.

 

Informationen über meine Curriculum Vitae kann man in Wikipedia finden. Damit bin ich zwar nicht ganz glücklich, ich war es nämlich nicht der es geschrieben hat, aber es schadet auch nicht...

 

Meine Lieblingsbeschäftigung im Winter ist Nachdenken und dabei mit einem guten Rotwein die Düsternis der Jahreszeit zu überwinden versuchen, im Sommer ebenfalls Nachdenken, jedoch, falls vorhanden,  an einem schattigen Plätzchen und Spätnachmittags ebenfalls mit einem guten Rotwein die Jahreszeit genießen. Irgendwie und irgendwo dazwischen schreibe ich dann auch noch Bücher über philosophisch reizvolle Themen, am besten quer gegen die vorherrschenden Meinungen. Über Amazon kann man sie bestaunen und bestellen - oder auch nicht.

 

Mein Aussehen hat sich seit meiner Geburt zwar etwas verändert, ansonsten scheint es aber gleichgeblieben zu sein.

So sah ich einmal aus als ich weder schrieb noch groß nachdachte

So sehe ich heute aus wenn ich schreibe - die beiden nachfolgenden Biler

 

Das untere Bild: So sehe ich aus, wenn ich nachdenke...

 

(der kleine tasmanische Tiger beobachtet meine Gedanken...die Bilder selbst sind in einem verwunschenen Bergdorf im Languedoc in Südfrankreich aufgenommen worden.

 

Das folgende Bild ist von meiner Frau und besten Freundin, Dr. Birgit Weiß, ebenfalls in diesem Bergdorf aufgenommen. Mit ihr bin  ich seit bald zehn Jahren glücklich verheiratet. Was vorher war vergessen wir am besten...

Das nachfolgende Bild ist von meinem besten Freund Thomas Kroh. Er ist Künstler, besser Maler von Berufung. Deshalb bedarf es interpretatorischer Gaben um sein Abbild zu deuten. Eine Nähe zu Van Gogh darf vermutet werden....von seiner liebenswürdigen Frau Irene habe ich leider kein Bild zur Verfügung...mit beiden verbringen wir auch schon seit etlichen  Jahren unseren Sommerurlaub im Languedoc...

Untenstehendes Bild ist vom leider verstorbenen Philosophen Heinrich Rombach aus Würzburg. Ihm habe ich meine akademische Existenz zu verdanken, denn er rettete mich in meinem Promotionsvorhaben vor der Verderbnis in der Sacra Academica. Außerdem verdanke ich ihm meine Grundausbildung in Philosophie und Naturphilosophie, die ich aber nur mit seinen Büchern erfahren habe. Wir haben uns niemals getroffen, leider; weshalb ist mir selbst ein Rätsel.

Das untenstehende Bild ist vom Philosophen Dieter Leisegang. Er ist für mich eine einsame Größe, denn er ist der Erste der nach mehr als zweieinhalbtausend Jahren Philosophie aus dem Stand deren Grundgeheimnis, die Relation aRb, auf den Begiff gebracht hat. Seine Relationsphilosophie ist zentraler Inhalt meiner Dissertation und Leitmotiv aller meiner darauffolgenden Überlegungen.

Das untenstehende Bild ist vom Medientheroetiker Siegfried J. Schmidt. Ihm habe ich meine zentralen Kentnisse über die gesellschaftlichen Handlungsbereiche Ästhetik, Kommunikation  und  Medien zu verdanken, ebenso für den Konstruktivismus und seine Vertreter wie Humberto Maturana und Francesco Varela.

Nun ein Übergang zu meiner Naturphilosophie

 

Das untenstehende Bild stammt von einem der Gründerväter der Quantentheorie, Erwin Schrödinger. Jeder Quantenphysiker könne sich auf ihn berufen. Ich beziehe mich aber auf einen relativ unbekannten Schrödinger, nämlich den der "Umkehrung der Naturgesetze" und den, der das Buch "Was ist Leben? (1948) verfasst hatte. Ich verdanke ihm hierbei tiefe Einsichten in die Quantenphilosophie der Vernunft.

Untenstehendes Bild ist der Festkörperphysiker Helmut Föll von der Universität Kiel, nun auch im Ruhestand. Wie man sehen kann schätzt er auch mein Lieblingsgetränk. Ihm habe ich meine tiefsten naturphilosophischen Einsichten in die fundamentale Schrödingergleichung der Quantenphysik zu verdanken, und zwar in deren Imaginarität. In meinen Büchern wird das an prominenter Stelle vorgestellt.

Das folgende Bild ist der amerikanische Mathematiker Louis H. Kauffman von der Universität in Chicago at Illinois. Mit ihm stehe ich seit mehr als zwei Jahrzehnten in Austausch. Ihm habe ich die tiefstenEinsichten in die Naturphilosophie der mathematischen Imaginarität zu verdanken, die grundlegend für die Quantenphysik und damit die Quantennatur ist. Er ergänzt die Naturphilosophie von Föll. Louis ist auch Experte für die Geheimnisse der mathematischen Knotentheorie. Er steht vor solch einem Gebilde.

Das folgende Bild ist vom Quantenphysiker Diederik Aerts der Universität Brüssel. Seit mehr als drei Jahrzehnten untersucht er anhand von Bergiffmaterial aus der Kognitonsforschung wie wir quantisch denken können. Ohne seine Erkenntnisse wäre ich nie zur Ordnung des Denkens der quantischen Vernunft gelangt. Wie man sieht bevorzugt er auch meine bevorzugte Liegestellung zum Nachdenken.

Unstenstehendes Bild ist vom Philosophen Wolfgang Welsch. Ohne sein Spätwerk Homo Mundanus hätte ich die Naturphilosophie in meinem Büchern nicht auf den Begriff bringen können.

Aber ohne die Vernunftsphilosophie von Immanueal Kant und seine Naturphilosophie im Opus postumum wäre mir keine Quantenphilosophie gelungen.

Und schließlich unser Kater Gizmo wie er sich am liebsten sieht...

 

Und schließlich das letzte Bild, meine Feinde: Die klassischen Sterngucker - sie denken im Stehen und 'Guck in die Luft'...